von Josefine — Storytelling Marketing
Was bewirkt Storytelling im Gehirn?
Geschichten bleiben besonders lange im Gedächtnis und fesseln den Zuhörer. Wieso das so ist, zeigt die Gehirnforschung: Beim Hören, Sehen oder Lesen einer spannenden Geschichte, werden alle Gehirnareale auf Hochtouren gebracht.
Die textzeichnerin hat sich die Grafik von Jason Elsom mal genauer angeschaut und für euch übersetzt.
neural coupling - durch geschichten lernen
Eine Geschichte aktiviert Areale im Gehirn, die uns erlauben, neu erlangtes Wissen für unseren eigenen Alltag anzuwenden. Zuständig dafür ist die neuronale Kopplung. Unser Gehirn ordnet eine Geschichte als Erlebnis ein und Erlebnisse werden leichter abgespeichert.
mirroring - sich hineinversetzen
Wir identifizieren uns mit der Person in der Geschichte oder erkennen uns in einer Situation wieder. Dieser Identifikationsprozess kann der Storyteller nutzen, um Meinungen zu beeinflussen und die Denkweise seiner potenziellen Kunden zu lenken.
dopamine - die botschaft verankern
Ein positives Ereignis in der Geschichte veranlasst unser Gehirn dazu, Dopamin freizusetzen. Das Glückshormon hilft bei der Verankerung der Botschaft im Gehirn.
cortex activity - das gehirn auf hochtouren bringen
Bildhafte Geschichten aktivieren beide Gehirnhälften. Das Gesehene wird verarbeitet, Fakten werden abgespeichert und Emotionen miterlebt. Das, was die Person in der Geschichte fühlt, fühlen auch wir und bauen eine emotionale Bindung zum Protagonisten auf.
textzeichnerin’s tipp:
Storytelling wirkt, denn unser Gehirn liebt Geschichten. Nutzen Sie diese Eigenschaft für sich: Erwecken Sie Ihre Marke zum Leben, indem Sie Ihr Produkt gezielt in eine Geschichte einbauen. Das steigert das Interesse an Ihrem Unternehmen und Ihr Produkt bleibt fest im Gedächtnis verankert. Erfahren Sie mehr:
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